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Borco-Höhns GmbH & Co. KG

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  • Der Schmankerlmetzgerl
    aus Bayern

Metzgerei Klampfl ist Stammkunde bei Borco-Höhns und setzt traditionell auf den mobilen Verkauf mit Überlandtouren. Hausgemachte Wurst- und Fleischspezialitäten in reicher Auswahl und aus eigener Schlachtung sind das Markenzeichen der Metzgerei Klampfl aus dem bayerischen Eging. Im etwa 3000 Einwohner zählenden Luftkurort nahe Passau sind nicht nur die hauseigene Schlachtung sowie die Produktion angesiedelt, sondern auch  das Ladengeschäft und ein mobiler Imbissanhänger. Von hier aus starten außerdem traditionell seit den frühen 80er-Jahren die Überlandtouren mit dem eigenen Verkaufswagen.

Seit Anfang 2016 kommt im Hause Klampferl der neue Selbstfahrer zum Einsatz und bringt die leckersten Schmankerl bis fast vor die Haustür. Aus diesem freudigen Anlass spendierte der Betrieb seinen Kunden zehn Tage lang einen Rabatt von 30 Prozent auf alle Würstl – ob Regensburger, Rinderknacker, polnische Wollwürste, Weißwürste oder Pfefferbeißer und Debreziner.

„Frischer und moderner für die Kundschaft unterwegs – das muss gefeiert werden“, dachte sich Adolf Klampferl. Der 50-jährige Metzgermeister ist als Ältester des Klampferl-Clans sozusagen der Sprecher und Organisator der Familie. Seit 1996 arbeiten die Brüder Adolf, Thomas und Christian in 2. Generation als Schmankerlmetzgerl. Jeder könne jeden vertreten, erzählt Adolf Klampfl. Im Arbeitsalltag herrsche aber Arbeitsteilung: Der jüngste im Trio, der 42-jährige Thomas ist Chef des Verkaufswagens, während der 46-jährige Christian in der Produktion verantwortlich ist.

1989, 1998 und ganz aktuell Anfang 2016 wurde der Verkaufswagen nach durchschnittlich jeweils etwa 12Tsd. Kilometern Laufleistung pro Jahr durch einen neuen ersetzt, immer vom Anbieter Borco-Höhns aus Rotenburg. „Wir haben uns im Laufe der Jahre öfter auch bei der Konkurrenz in der Rotenburger Nachbarschaft des Marktführers umgeschaut und sind zum Ergebnis gekommen, dass Solidität und Machart des Fahrzeugherstellers Borco für unsere harten Ansprüche am besten passen“, erzählt Adolf Klampfl. Der ist bekannt für Pragmatismus und keine übermäßige Lobhudelei und setzt zugleich gerne auf Konstanz und Verlässlichkeit in der Auswahl seiner Geschäftspartner. Seien es die ausgesuchten Landwirtschaftsbetriebe in seiner Region, von denen er Bullen, Kälber, Schweine und auch das eine oder andere Geflügel bezieht.

„Technische Sahneschnitte“


Im Falle der mobilen Verkaufsfahrer habe man mit Borco-Höhns auch ein Händchen für zeitgemäße und innovative Konzepte gewählt. Hier hat insbesondere Bruder Thomas als Fahrer naturgemäß ein wichtiges Wörtchen mitzureden. Der ist täglich mit verschiedenen Verkäuferinnen im Umkreis von ca. 20 Kilometern in den Dörfern des Landkreises auf Verkaufstour – von Dienstag bis Sonnabend. Der Montag dient laut Thomas auch dem „großen Reinemachen“ seines mobilen Verkaufsgeschäftes. Das Gute: Bei Urlaub oder krankheitsbedingten Auszeiten unterstützen sich die Brüder jeweils – jeder könnte die Fahrtour jederzeit übernehmen. „Unser jüngster Verkaufswagen mit 5 m Tresenlänge, ein Selbstfahrer auf Mercedes-Chassis, ist technisch eine Sahneschnitte“, schwärmt Thomas Klampferl. Die Stromzufuhr erfolge über zehn Lithium-Ionen-Batterien statt früherer Dieselaggregate. Das alles sei völlig geräuschfrei, nachhaltig und bislang im Praxistext absolut zuverlässig, so der Metzger. Damit lasse sich der Verkauf über bis zu zehn Stunden täglich problemlos gestalten.

Auf der Frühjahrsschau der Rotenburgen Hersteller von Verkaufswagen für den mobilen Handel waren die Brüder Klampfl schließlich endgültig überzeugt vom neuen Stromkonzept  und auch bereit, dafür etwas mehr Geld zu investieren. Geordert wurde immerhin schon der vierte Wagen in der mobilen Verkaufstradition der Bayern, die mit Start 1982 nach eigenen Worten bereits Vorreiter in Bezug auf innovative Verkaufsfahrzeuge mit Mehrwert gewesen seien.