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Johann Enne erkannte die weißen Flecken der Nahversorgung als Marktnische. Mit seinem rollenden Supermarkt tourt er seit über drei Jahren durch das Weinviertel. Nun möchte er österreichweit expandieren. In einem kleinen Dorf im Niederösterreichischen Weinviertel hat sich eine Handvoll Leute versammelt. Tratschend und die neuesten Gerüchte besprechend warten sie nur auf einen: auf den rollenden Supermarkt von Johann Enne. |
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![]() ![]() Intensive Planung. Für die schwierige Umsetzung nahm sich Johann Enne sieben Jahre Vorlaufzeit, um die Touren, das Sortiment und seine potenziellen Kunden zu eruieren. 2000 startete er dann mit seinem ersten Wagen, in dem 1.200 Artikel auf 60 Regalmetern Platz finden. Die Sortimentsgestaltung bedarf dabei besonderer Sorgfalt, da nicht nur die Auswahl gegeben sein muss, sondern es während der rund 80 Kilometer langen Tour und bei den durchschnittlich 20 Stationen zu keinem Stock-out kommen soll. |
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Transparenz und Übersichtlichkeit gewährleistet das moderne Kassensystem im rollenden Supermarkt. | |||||
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„Mittel- bis langfristig sollen 50 Fahrzeuge in ganz Österreich unterwegs sein", zeigt sich Johann Enne expansionsfreudig. |
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| 15 Euro Durchschnittseinkauf. Nicht selten passiert es, dass Kunden beim Betreten des rollenden Supermarktes überrascht sind, denn hier findet man tatsächlich alles für den täglichen Bedarf. Vor allem mit seinem Frischeangebot kann der Kaufmann punkten: Der Mopro-Bereich hat im Vergleich zu seinen beiden stationären Geschäften den doppelten, Obst und Gemüse sogar den vierfachen Anteil am Gesamtumsatz. Mutige Expansionspläne.
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Nachdem sich auch der zweite rollende Supermarkt, der von einem Franchisepartner geführt wird, etabliert hat, setzt Johann Enne nun zur weiteren Expansion an. Im Rahmen eines Forschungsprojektes in Kooperation mit der Wirtschaftsuniversität Wien und Econsult wurde das Konzept des rollenden Supermarktes derart weiter entwickelt, dass dieser Betriebstyp ohne weitere Vorbereitungen in alle möglichen Regionen transferierbar ist. | |||||
Gleichzeitig entwickelte der innovative Kaufmann einen neuen Marktauftritt - samt neuem Logo und Marketingkonzept. „Mittel- bis langfristig sollen 50 Fahrzeuge in ganz Österreich unterwegs sein", erläutert Enne seine Pläne. Der erste „Rolla", wie nun der rollende Supermarkt heißt, ist bereits in der Steiermark unterwegs. Grundsätzlich soll ein Logistikzentrum insgesamt vier Fahrzeuge versorgen, die von dort sternförmig wegfahren. Die nächsten weißen Flecken in der Nahversorgung sollen im südlichen Niederösterreich erschlossen werden. Isabelle Kober Quelle: "REGAL", 7-8/2004 Kundenreportagen Informieren Sie sich über Verkaufsfahrzeuge für den mobilen Verkauf Sprechen Sie mit Ihrem Ansprechpartner für SB-Verkaufsmobile (bundesweit) Auf einen Blick: Unsere Garantien, Service- und Dienstleistungen Mehr über unser Seminar- und Fortbildungsangebot Mietangebote für Verkaufsfahrzeug-Serienmodelle Fordern Sie gleich Prospektmaterial an und informieren Sie sich über weitere mobile Verkaufsfahrzeuge und Sondermodelle! |
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