Verkaufsfahrzeuge, Verkaufsanhänger, Verkaufsmobile, Verkaufsstände und Pavillons von Borco-Höhns

 

Verkaufsfahrzeuge, Verkaufsanhänger, Verkaufsmobile, Verkaufsstände und Pavillons von Borco-HöhnsErgebnisse überzeugen:
„borci“ ist ein voller Erfolg, Überraschung inklusive!

Man verkauft mit Borco-Höhns

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Projekt „borci“ mit Erfolg und einer großen Überraschung abgeschlossen:
Auszubildende schaffen mit „borci“ zusätzlichen Ausbildungsplatz!

Ergebnisse überzeugen: „borci“ ist ein voller Erfolg!Rotenburg. Was im April dieses Jahres mit einer Einladung unter dem Arbeitstitel „Berufsausbildung in der Praxis“ begann, können die Auszubildenden im Fahrzeugwerk Borco-Höhns nun als Ergebnis der Öffentlichkeit vorstellen. Auszubildende fertigten in den vergangenen Monaten zwei vollständig einsatzfähige Verkaufsanhänger.

In unserem Stammwerk gab es am 23.09.2005 einen Grund zum feiern: Nach Ablauf von fünf Monaten übergaben die Auszubildenden Ihrem „Kunden“ Ingo Humbach jeweils einen Fisch- und einen Fleischwarenverkaufsanhänger aus „eigener Produktion“.

Ergebnisse überzeugen: „borci“ ist ein voller Erfolg!Zu den Auszubildenden der Unternehmensgruppe gehören neben dem Stammwerk in Rotenburg auch die Firmen Seba Borco-Höhns in Hohenaverbergen und Tamhart in Bothel. Bis zur Fertigstellung der Verkaufsanhänger war es ein weiter Weg und ein Projekt mit großer Verantwortung. Zur Aufgabenstellung erläuterte Geschäftsführer Ingo Humbach „seinen“ Auszubildenden im April, ist fest umrissen: „Dies ist ein Pilotprojekt, in dem wir Ihnen die Möglichkeit geben wollen, sich außerhalb des Berufsschulunterrichtes und neben ihrer betrieblichen Ausbildung mit der praktischen Umsetzung des Erlernten selbst zu überprüfen und eigene praktische Erfahrungen zu sammeln. Von Ihnen hängt auch ab, ob und wie dieses Projekt für künftige Ausbildungsjahrgänge fortgeführt wird – Sie sind jetzt ein eigenes Unternehmen!“

Ergebnisse überzeugen: „borci“ ist ein voller Erfolg!Das dies nicht nur eine wohlgemeinte Aussage war, mit der den Auszubildenden Mut gemacht werden sollte, bekamen sie rasch zu spüren. Das Projektziel hieß eigenverantwortliches Handeln, unternehmerisches Denken und bewussten Umgang mit Material und Arbeitszeit zu praktizieren.

Mit einem minimalen Anforderungsprofil an die Ausstattung der Verkaufsanhänger, zwei bereits vorhandenen Rohkarosserien und einem Auslieferungstermin vor Augen, galt es für die Auszubildenden, sich selbst und manchem Zweifler zu beweisen: „Wir schaffen das!“

Logotype "borci"Die Vorlage einer schlüssigen Konzeption, die Auswahl eines modernen Designs, die Konstruktion aller Einbauten gehörten ebenso zu den Aufgaben der Auszubildenden, die fortan unter dem Namen „borci“ agierten, wie die Erarbeitung einer Herstellkostenkalkulation und eine termingerechte Materialdisposition.

Erst als diese organisatorischen Aufgaben umgesetzt waren, wurde eine Fertigungsfreigabe erteilt. Als die angehenden Karosserie- und Fahrzeugbauer die Planungen ihrer kaufmännischen und technischen Kolleginnen und Kollegen in die Praxis umsetzten, wurden die täglichen Fortschritte in der Produktion sichtbar.

Das sich die Auszubildenden mit ihrem Projekt wirklich identifizierten und die Projektziele nicht aus den Augen verloren, wurde immer dann deutlich, wenn die Entscheidung zu treffen war: Machen wir das selbst oder holen wir uns Hilfe beim Gesellen oder Meister?

Jede ins Projekt investierte Stunde der Auszubildenden für die Projektnachkalkulation musste dokumentiert und mit einem fiktiven Stundenlohn bewertet werden. Es stand von Beginn an fest, dass Unterstützung bei allen Mitarbeitern der Unternehmensgruppe abgerufen werden kann, diese aber auch bezahlt werden muss. So blieb es meist bei Beratungen und gelegentlicher Unterstützung.

Ergebnisse überzeugen: „borci“ ist ein voller Erfolg!Die nun fertigen Fahrzeuge können sich wirklich sehen lassen. Optimal ausgestattet und mit hohem Qualitätsanspruch gefertigt werden sie in Kürze auf einem der europäischen Wochenmärkte in den Einsatz gelangen.

„Das Projektziel ist erreicht!“ stellten dann auch Ingo Humbach und Lothar Geißler, geschäftsführender Gesellschafter der Firma Borco-Höhns, in einer Vorabpräsentation fest.

Lothar Geißler, der seine berufliche Laufbahn selbst als Auszubildender bei Borco-Höhns begann, stellte fest: „Diese Ergebnisse zeigen auch, dass unsere Auszubildenden eine qualitativ hochwertige Ausbildung erfahren und bestätigen uns darin, auch künftig in die Ausbildung des Nachwuchses zu investieren.“

Rotenburger Azubis überraschten Geschäftsführung mit „Pakt für Ausbildung“!

In einem abschließenden Erfahrungsaustausch über das im April unter dem Arbeitstitel „Berufausbildung in der Praxis“ gestartete Pilotprojekt fassten die Geschäftsführer Lothar Geißler und Ingo Humbach das Engagement der Auszubildenden und die Ergebnisse des Projektes mit den Worten „hervorragende Leistung verdient Anerkennung“ zusammen und wollten dies in Form eines nennenswerten Geldbetrages für die Ausbildungskasse zum Ausdruck bringen, als ihnen Markus Amelang, einer der Sprecher des Projektteams „borci“ einen unerwarteten Vorschlag unterbreitete: „Wir Auszubildenden verzichten auf diesen Betrag und schlagen Ihnen vor, statt dessen das Projekt „borci“ fortzusetzen und die Erträge daraus für die Finanzierung eines zusätzlichen Ausbildungsplatzes zu verwenden. Schließen wir einen Pakt für Ausbildung, einen Pakt zwischen den Auszubildenden und der Geschäftsführung von Borco-Höhns!“

Ergebnisse überzeugen: „borci“ ist ein voller Erfolg!Markus Amelang erläuterte der sichtlich überraschten Geschäftsführung die Beweggründe der Auszubildenden für diesen Vorschlag mit dem Hinweis auf die Ziele, die sowohl die Auszubildenden wie auch das Unternehmen mit diesem Projekt verbunden haben: Verantwortungsbewusster Umgang mit den Ressourcen, Qualität in der Ausführung und unternehmerisches Denken und Handeln.

„Die Qualität unserer Leistung haben wir unter Beweis gestellt!“ erklärte Markus Amelang für die Auszubildenden selbstbewusst und fuhr fort: „Wir waren froh, das es dieses Projekt gegeben hat und das wir diese Erfahrungen sammeln konnten. Dies sollte auch künftigen Jahrgängen ermöglicht werden. Deshalb setzen wir uns für die Fortsetzung dieses Projektes in den kommenden Jahren ein. Wenn wir dabei auch an diejenigen denken, die diese Chance einer Ausbildung nicht haben, dann soll unser Vorschlag auch das Verantwortungsbewusstsein zeigen, mit dem wir unsere Ausbildung betrachten.“

Diesen Argumenten konnte sich die Geschäftsführung nicht verschließen und sagte den zusätzlichen Ausbildungsplatz für 2006 spontan zu.

Bei Borco-Höhns werden bereits heute 27 junge Menschen in den Berufen Karosserie- und Fahrzeugbauer, Industriekauffrau/-mann und technische Zeichner/-in ausgebildet. Das Unternehmen zählt damit, gemessen an der Zahl der Stammbelegschaft, zu den größten Ausbildungsbetrieben im Landkreis Rotenburg.

 

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