Verkaufsfahrzeuge, Verkaufsanhänger, Verkaufsmobile, Verkaufsstände und Pavillons von Borco-Höhns

 

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Ausgewählte Artikel aus "Magazin", Jahresausgabe 1999:

 

Märkte beleben die Innenstädte

Viele Städte und Gemeinden kennen das Problem der Innenstadt-Verödung. "Schuld" daran sind unter anderem die großen Verbrauchermärkte auf der "grünen Wiese" am Stadtrand, die vornehmlich in den 70er Jahren Teil (eines offensichtlich nicht zu Ende gedachten) städtebaulichen Konzeptes waren. Mit ihrem breiten Sortiment ziehen diese Konsum-Burgen die Kaufkraft von den Stadtzentren ab. Heute überlegen Politiker und Stadtplaner, wie sie diese Entwicklung stoppen bzw. rückgängig machen können. Der Einzelhandel im Zentrum der Städte begrüßt Bemühungen "von oben", die Innenstädte wieder attraktiver zu gestalten. Und auch aus den eigenen Reihen gibt es immer wieder konstruktive Vorschläge, wie dieses Ziel zu erreichen ist. Sehr wirkungsvoll ist neben kulturellen Veranstaltungen und Volksfesten vor allem die Einrichtung regelmäßiger Wochenmärkte. Dabei geht es nicht nur um das dauerhafte Überleben des vorhandenen Markthandels, sondern auch darum, den weiteren Ausbau effektiv und gezielt zu fördern.

Schon in der Antike waren Märkte das Herz der Städte. Dort wurden nicht nur Waren ausgetauscht, sondern sie waren fester Bestandteil, wenn nicht gar Mittelpunkt des geselligen Lebens. Seit dem 13. Jahrhundert gab es in Deutschland besondere Straßenmarktanlagen.


An den Märkten standen oft die wichtigsten städtischen Verwaltungs- und Wirtschaftsgebäude. Auch die Patrizierhäuser wurden in diesem Bereich errichtet.

Auf diese ebenso lange wie stolze Tradition sowie auf die wirtschaftliche Bedeutung der Märkte wollen sich die Gemeinden heute bei der Belebung der Zentren besinnen. Markttage waren und sind immer ein Anziehungspunkt für das
Markt
gesamte Umland. Darüber hinaus lockern sie das Bild einer Stadt auf und sorgen so für den dringend erforderlichen "pulsierenden Herzschlag". Wochenmärkte bieten Erlebniseinkauf und sind nach wie vor eine wichtige Einkaufsquelle für frische Lebensmittel des täglichen Bedarfs. Nicht zu vergessen die Kommunikation, die durch Märkte gefördert wird. Bleibt zu hoffen, dass die mehr als 2.500 deutschen Wochenmärkte sich zum Wohl aller mit dem Markthandel verbundenen Branchen weiter so positiv entwickeln.

Mobiler Verkauf im Aufwind!


Als eine der kostengünstigsten und flexibelsten Vertriebsformen hat sich der mobile Verkauf in den letzten Jahren nachhaltig gut entwickelt.


Im Verkauf frischer Lebensmittel ist sowohl die Einkaufsatmosphäre auf den Wochenmärkten, als auch die Dienstleistung "vor der Haustür" des Kunden unschlagbar. Nicht umsonst setzt bereits jeder fünfte Bäcker und jeder

achte Metzger auch mobile Filialen ein, um seinen Wettbewerbern buchstäblich davon zu rollen. Je härter der Wettbewerb der Handelsfilialisten, umso interessantere Nischen öffnen sich für


bewegliche Dienstleister, die kaufkräftige Stammkunden für ihre mobilen Geschäfte an sich binden.

Die 1998 im Auftrag der CMA vom Institut Klaus Noyen erstellte Studie "Sondereinkaufsstätten" ermittelte repräsentativ, dass mittlerweile jeder zweite Verbraucher durchschnittlich 1 x pro Woche auf dem Markt oder am Verkaufswagen vor seiner Haustür einkauft. Das richtige "Know- how" für den Erfolg im mobilen Geschäft ist für viele die einzige Hürde auf dem Weg zum Einstieg in die mobile Branche. Mit den Borco-Höhns Unternehmerseminaren bietet sich die Chance, diese Hürde zu überspringen.

Hackfleisch aus der mobilen Metzgerei
Bonn trägt technischem Fortschritt Rechnung


“Mobilen" Metzgern eröffnete Borco-Höhns mit einer Neuheit zusätzliche Umsatzchancen. Nach über einjährigen Gesprächen mit dem Bundesgesundheitsministerium und dem niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, stimmte das Bundesministerium vor kurzem dem Verkauf von Hackfleisch und Hackfleischprodukten auf Märkten und im mobilen Verkauf zu.


Der Verkauf durfte seit 1988 nur aus einem geschlossenen (ebenfalls von Borco-Höhns entwickelten) "mobilen Fleischer-Fachgeschäft" erfolgen, in dem die Kunden im Innenraum bedient werden. Das neue Konzept erarbeitete das Borco-Höhns Team mit Fachleuten, die langjährige Erfahrungen aus der Lebensmittelhygiene einbrachten. Das Gissel-lnstitut (Laboratorium für Bakteriologie und Lebensmittelhygiene)


Hackfleisch aus der mobilen Metzgereiin Hannover bewertete es positiv und setzte die vorgeschlagene Lösung mit einer Fleischabteilung mit Vorbereitungsraum in einem modernen Supermarkt gleich.

Ein speziell für Herstellung und Präsentation von Hackfleisch-Produkten abgetrennter Raum mit besonderer Kühl- und Hygieneausstattung ist zwingende Voraussetzung für die Anerkennung eines mobilen Geschäftes als Betriebsstätte im Sinne der Hackfleisch-Verordnung. Geschäftsführer Lothar Geißler ist sicher, dass die mehr als 2.000 mobilen Metzgerkunden von Borco-Höhns mit Umsatzzuwächsen rechnen können und Wochenmärkte und mobile Dienstleistung noch weiter an Attraktivität für den Verbraucher gewinnen werden.

Schweizer Qualitätsmetzgerei nutzt mobile Umsatzchancen


Metzgerei Eiche auf dem Baseler Wochenmarkt


Metzgerei Eiche

Mit einem neuen Borco-Höhns Verkaufsanhänger präsentiert sich die stadtbekannte Baseler Qualitäts-Metzgerei Eiche auf dem Wochenmarkt vor dem historischen Baseler Rathaus. Das mit Raumkühlung und ausfahrbarem Imbissbereich top ausgestattete neue Geschäft hat Geschäftsinhaber Karl Eiche nach seinen Wünschen und Vorstellungen gemeinsam mit der Schweizer Borco-Höhns Vertretung Fehr geplant.


Begonnen hat alles mit einem Test, denn Karl Eiche wollte eigentlich nur den Umzug und Umbau eines Ladengeschäftes durch den vorübergehenden Einsatz eines Verkaufsanhängers überbrücken.

Die treuen Kunden sollten weiterbedient und das Personal durchgehend beschäftigt werden. Aus dem Versuch wurde schnell ein Geschäft, das der Unternehmer, der zusätzlich Messegastronomie und Party-Service betreibt, nicht mehr missen wollte. So wurde aus dem zunächst aus dem Borco-Höhns Mietfuhrpark gemieteten Verkaufsanhänger das rollende Wunschgeschäft. Eine lohnende Investition, wie sich schnell zeigte und ein gutes Beispiel für den Neueinstieg in die mobile Branche. Wir wünschen weiterhin viel Erfolg!

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