Verkaufsfahrzeuge, Verkaufsanhänger, Verkaufsmobile, Verkaufsstände und Pavillons von Borco-Höhns

 

Verkaufsfahrzeuge, Verkaufsanhänger, Verkaufsmobile, Verkaufsstände und Pavillons von Borco-HöhnsRating:
Existenzfrage für den Mittelstand?

Man verkauft mit Borco-Höhns

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Chancen einer externen, objektiven Bonitätseinstufung

Welche Chancen habe ich mit meinem Unternehmen am Markt?
Wer sind meine Mitbewerber und was unterscheidet mich von ihnen?
Welche Chancen hat mein Unternehmen in den nächsten Jahren?
Wie sichere ich die notwendige Liquidität für mein Unternehmen?
Wie erreiche ich die für mich beste Finanzierung?
Wie frühzeitig beschäftige ich mich mit Investitionen?
Soll ich aus steuerlichen Gründen nur geringe Gewinne ausweisen?

Mit den eigenen Stärken und Schwächen beschäftigenSicher, Sie kennen als Unternehmer bestimmt diese Fragen, aber haben Sie sich diese auch schon einmal ausführlich und selbstkritisch beantwortet?

Also, wenn Sie sich schon heute mit den eigenen Stärken- und Schwächen Ihres Unternehmens beschäftigen, sind Sie sicher besser gerüstet als mancher Ihrer Mitbewerber, denn der strategische Ansatz, sich selbst den Spiegel vorzuhalten (oder durch einen externen und objektiv Dritten vorhalten zu lassen) stellt sich ganz neu. Oft entdeckt ein Außenstehender andere Problemfelder und andere Lösungsmöglichkeiten. Genau diesen Ansatz kombinieren wir mit unserer langjährigen Berufspraxis.

Zukünftig werden von den Banken aber auch von Sparkassen und Volksbanken sehr viel strengere Maßstäbe an die Kreditvergabe angelegt. Man erwartet neben positiven finanziellen und wirtschaftlichen Verhältnissen der Bankkunden vor allem eine deutlich verbesserte Transparenz in allen geschäftspolitischen und wirtschaftlichen Fragen. Jeder Unternehmer sollte sich hiermit möglichst frühzeitig beschäftigen, weil fast alle Banken und Sparkassen bereits heute, und nicht erst ab 2006 formalisierte (wenn bislang auch unterschiedliche) Bonitätseinstufungen vornehmen.

Was heißt Rating?

Der Ausschuss der Bankenaufsicht der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich schlägt im so genannten Basel-II-Akkord vor, die notwendige Eigenkapitalquote der Banken davon abhängig zu machen, welche Risikostreuung die jeweilige Bank in ihrer Kundschaft aufweist. Zu diesem Zweck erhält jeder Kunde eine eigene Bonitätseinschätzung und wird einer Risikostufe zugeordnet.

Die Sicht der Bank
Die Bank hat nur eine begrenzte Menge an Eigenkapital zur Verfügung. Wenn sie sich auf Kunden hoher Bonität konzentriert, braucht sie für jeden einzelnen nur wenig Eigenkapital nachzuweisen. Sie kann also in diesem Falle sehr viel mehr Kunden bedienen und eher ihren Marktanteil erhöhen, als wenn sie viele Problemfälle in ihrem Kreditbestand hat. Für die Bank wird es zukünftig schwieriger, sich im Mittelstand zu engagieren.

Unterschiedliche Zinssätze durch das Rating!Vor allem aber sieht sich die Bank genötigt, ihrerseits mehr Eigenkapital anzusammeln und zu diesem Zweck die Zinssätze stärker als bisher zu spreizen: die guten Kunden zahlen weniger, die Problemkunden einen höheren Zinssatz als bisher. Gerät ein Betrieb z.B. durch ein Konjunkturtief in Nöte, so muss er - der Strategie der Banken nach - höhere Zinsen zahlen. Für Unternehmen, die sich nicht rechtzeitig auf eine transparente Unternehmensführung umstellen oder die nicht bereit sind, sich regelmäßig durchleuchten zu lassen, kann das Rating zur Existenzfrage werden: wenn sie nämlich nicht nur einen Risikozuschlag im Zins zahlen, sondern falls ihnen ein Neukredit oder eine Kreditverlängerungen von der Bank / Sparkasse ganz verweigert wird.

Also sind Unternehmer gut beraten, wenn sie sich zu einer Gewichtsverlagerung in der Betriebsführung entschließen: Anstelle von produkttechnischen und verkäuferischen Fragen müssen kaufmännische Gesichtspunkte stärker in den Vordergrund rücken.

Rating: ein Verfahren der Kreditwürdigkeitsprüfung und der Überprüfung der Leistungsfähigkeit eines Unternehmens

Natürlich hat sich Ihr Banker auch bisher schon eine fundierte Meinung über die Bonität seiner einzelnen Geschäftskunden gebildet. Bei mittelständischen, inhabergeführten Firmen gab nach jahrelanger Geschäftsbeziehung oft das Vertrauen in die Person des Inhabers bzw. dessen privates Vermögen den Ausschlag für die Frage der Kreditwürdigkeit. Dieser Prozess der Bonitätsprüfung eines Unternehmens wird zukünftig mehr unter dem Aspekt der zukünftigen Chancen + Risiken eines Unternehmens stärker formalisiert, indem eine umfangreiche Liste von Kriterien bewertet wird.

Quantitative Kriterien sind beispielsweise:

  • Vermögens- und Kapitalstruktur
  • Umsatz- und Gewinnsituation
  • Liquiditäts- und Ertragslage
  • Marktanteil
  • Bilanzierungsmethoden (Rückstellungen, Abschreibungen etc.)

Daneben stehen qualitative Kriterien, die so genannten "weichen Faktoren", die in Punkten bewertet und damit rechenbar gemacht werden:

  • Produkt- und Vertriebspolitik
  • Marktentwicklung und -chancen
  • Qualität und Kontinuität des Managements
  • Führungsstruktur
  • Nachfolgeregelung
  • Betriebsklima und Mitarbeiter

"Pluspunkte" bei den Banken sammeln!Die zahlreichen Merkmale werden im jährlichen Rhythmus bewertet, bei Problemfällen auch quartals- oder monatsweise. Außer den Stichtagsdaten werden die Unternehmens-Ergebnisse der vergangenen und die Planungen für künftige Jahre ausgewertet. Es wird heute erwartet, dass die kreditsuchenden Firmen diese Daten unaufgefordert und nicht erst auf Nachfrage bereitstellen, was bei Unternehmen mit einem gut funktionierenden Rechnungswesen kein Problem ist, bei anderen jedoch beträchtlichen Arbeitsaufwand verursacht. Dabei ist aus der Sicht der Bank ein wesentliches Merkmal, wann die Unterlagen vorgelegt werden können: eine Firma kann schon dadurch nachhaltig Pluspunkte sammeln, indem sie den Jahresabschluss im März und nicht erst im Oktober des Folgejahres präsentiert.

Durch den Unternehmensvergleich mit denen der jeweiligen Branche wird gleichzeitig die zukunftsgerichtete Leistungsfähigkeit des Betriebes auf den Prüfstand gestellt.

Probleme der Branchenzuordnung
Eine Schwierigkeit kann sich für viele Betriebe ganz unverschuldet dadurch ergeben, dass sie einer - wirklichen oder vermeintlichen - "Problembranche" angehören. Zur Zeit gelten beispielsweise Bauwirtschaft und Gastronomie als "schwierig" (hohe Kreditausfälle). Daher müssen Kreditnehmer aus diesen Branchen bei Kreditwünschen mehr um die Kreditzusage kämpfen, in jedem Fall aber mit einem Punktabzug im Rating rechnen, selbst wenn sie von den Problemen der Branche nur am Rande betroffen sein sollten. Die so genannten "weißen Raben" einer Branche werden also selten als solche gesehen oder können nicht als solche erkannt werden !

Rating als Chance:

Was soll ich nun tun, um die Existenz meines Unternehmens mittelfristig zu sichern?

Wir bieten Ihnen zu attraktiven Konditionen einen externen Rating-Check an. Dabei nehmen wir die Position Ihres Sparringspartners ein. Wir werden -selbstverständlich streng vertraulich- Ihre Bilanzzahlen analysieren und gemeinsam mit Ihnen den Blick in die Zukunft zu richten. Auch werden wir in Form eines Interviews Fragen zu den "weichen" Faktoren stellen. Wir vermitteln Ihnen, warum die Banker welche Fragen stellen und geben Ihnen anhand von Benchmarks eine Orientierung, "wo Sie stehen".

In einem weiteren Baustein können Sie die Ergebnisse dieser "objektiven" Stärken-/Schwächenanalyse nach SWOT in einer mit Ihnen abgestimmten Rentabilitäts- und Liquiditätsplanung wieder finden, die Ihnen bei Banken einen erheblichen Vertrauensvorschuss sichern wird.

Testen Sie diesen Rating-Check danach, welche Chancen sich Ihrem mittelständischen Unternehmen bieten. Ihr Betrieb wird von uns abgeklopft und durchleuchtet. Sie lösen sich für eine Weile vom Tagesgeschäft, um die Firma einmal aus der "Vogelperspektive" zu betrachten und mit uns strategische Vorstellungen zur mittelfristigen Zukunft zu entwickeln. Dabei kommen unausweichlich auch Themen zur Sprache, die sonst meist auf der Strecke bleiben, wie beispielsweise die anstehende Nachfolgeregelung. Werden die gemeinsam ermittelten und benannten Ansätze konsequent und offen kommunizieren und Lösungsansätze gefunden, so können Sie diese Themen auch besser mit Ihrer Bank / Sparkasse erörtern.

Zusammenfassend halten wir es nicht nur für ratsam, sondern für unumgänglich Ihr Unternehmen und dessen Zukunftschancen vor geplanten Investitionen oder jährlichen Bankgesprächen zu beleuchten. Diesen Service bieten wir Ihnen in Kooperation mit der Firmengruppe Borco-Höhns GmbH + Co. KG, Rotenburg (Wümme). als eine spezielle Finanzdienstleistung an.

Festhalten möchten wir noch, dass sowohl der Verfasser dieser Gedanken als auch Herr Kopietz als erfahrener Controller beruflich nicht nur langjährige Erfahrungen in Führungspositionen von Banken und Sparkassen haben, sondern auch jeder für sich einige Jahre in leitenden Stellungen im Finanz- und Rechnungswesen bedeutender Handels- und Produktionsunternehmen tätig waren.

Insofern glauben wir zu wissen, wovon wir reden.
Stellen Sie sich dem Thema und fordern uns in einem kostenlosen Kennenlerngespräch!


Rolf-Werner Ulrich
Hodenberger Straße 44, 28355 Bremen
Telefon: 0421 33659717, Telefax: 0421 33659718, Mobil: 0172 9335553

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