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Die Marktschreier kommen – Verkaufshit „Käthe Kabeljau"

Thorsten Mey, Chef des „Hamburger Fischmarkt auf Tour“ verkauft aus seinem neuen Verkaufswagen „Käthe Kabeljau“ von Borco-Höhns Fischbrötchen vom Fließband.

Und eine, und zwei, und drei , und..., gekauft wird zu aufgerufenen Pauschalpreisen aus dem Anhänger oder Selbstfahrer. Das Publikum ist amüsiert. Die mobilen Unternehmer vom „Hamburger Fischmarkt on tour“ sind in der Stadt – Marktschreier aus Berufung mit viel Herzblut, Originalität und ihrem Geschäft auf Rädern gerngesehene Einzelhändler.

Unter der eingeführten Marke „hamburger-fischmarkt-auf Tour“ reist Mey, praxiserprobter Herr über insgesamt fünf Mobilgeschäfte inklusive einem 18-Tonnen-Truck als rollender Kühltransporter, mit 40 weiteren Kolleginnen und Kollegen und deren mobilen Verkaufswagen quer durch Deutschland, vor allem in den Süden der Republik. Dort sind z.B. Wurst-Herby, Aal-Hinnerk und eben Mey mit seinem jüngsten Verkaufshit  „Käthe Kabeljau“, ein schon optisch beeindruckender Verkaufswagen mit sieben Meter Verkaufstresen und einigen technischen Raffinessen was das Innenleben angeht, sprichwörtlich in Action.

Für sein Wunschprojekt auf vier Rädern „Käthe Kabeljau“ hatte der Osnabrücker Mey sehr genaue Vorstellungen vom Aufbau und zur Innen-Ausstattung, was nicht jeder Anbieter so ohne weiteres liefern kann, erzählt Mey. Fündig wurde er schließlich bei Borco-Höhns in Rotenburg (Wümme), die zugleich noch mit einem ehrgeizigen Zeitplan Meys konfrontiert wurden. Innerhalb weniger Monate konnte Mey die technischen Raffinessen seines nun größten mobilen Fahrgeschäftes abnehmen. „Alles handwerkliche Maßarbeit wie besprochen“, freut sich der Unternehmer.

Die Details können sich sehen lassen: Übersetzt auf die neun Meter Tresenlänge heißt das zum Beispiel, das beim Einstieg am Heckende der Backofen für die Brötchenteig-Rohlinge installiert ist und entlang der rückwärtigen Fahrzeugseite die fertigen Brötchen per Fließband vorbeilaufen, wo sie vom Team mit Bismarck, Matjes und Kabeljau bestückt werden. So werden laut Mey in fünf Stunden schon mal 3.000 Fischbrötchen verkauft, in Spitzenzeiten auch das Doppelte  und mehr.